Es war in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, da wettete der für seine Tatkraft bekannte Freiherr von Zech mit seinem Wirt, er könne ein besseres Bier brauen als dieser in seiner Gaststube anbot. Nicht schwer zu erraten, wer die Wette gewonnen hat. Denn noch 250 Jahre später wird diese Bierspezialität gebraut. Mit erlesenen Rohstoffen nach überlieferter Braurezeptur.

Im Jahr 2001 kaufte die Brauerei Schimpfle die Zech-Stuben in Deubach und baute sie mit viel Aufwand zum Brauerei-Gasthof aus. Dabei stieß man auf den besagten Reichsfreiherrn Constantin von Zech und die Legende seines wunderbaren Bieres.

Dem Braumeister der Brauerei Schimpfle ist es zu verdanken, dass Biergenießer wieder in den Genuss dieses einzigartigen Bieres kommen.

Im Frühjahr 2003 sorgten das "Freiherr von Zech"-Kellerbier und das "Freiherr von Zech"-Premium für wahre Begeisterungsstürme bei den anspruchsvollen Biergenießern. Innerhalb weniger Monate war das Bier so beliebt, dass im Jahrhundertsommer wegen des reißenden Absatzes schon die Knappheit drohte.

Aufgrund der großen Nachfrage gesellte sich im Sommer 2003 die dritte Bierspezialität dazu: das natur- trübe Hefe-Weizen - ebenfalls mit überwältigendem Erfolg. Komplettiert wird die Produktpalette mittlerweile durch das unfiltrierte Gold-Zwickl und das fein-herbe Pilsener. Allesamt edle Bierspezialitäten, die den Mythos des lebenslustigen Freiherrn von Zech auch heute noch bewahren. Wir sind sicher, er wäre sehr stolz, wenn er erfahren würde, dass das naturtrübe, bernsteinfarbene Kellerbier im Großraum Augsburg das meistgetrunkene Bier in der Bügelverschluss-Flasche ist.